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Willkommen bei einem Ehrenamtlichen

Ehrenamtliches Engagement ist eines der Grundpfeiler unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsordnung. Es braucht immer mehr Menschen, die sich uneigennützig in ihrer Freizeit einbringen, die mitwirken und gestalten, die zupacken und helfen, die Leben retten, Sport treiben und/oder ganz einfach gemeinsam einem leidenschaftlichen Hobby nachgehen.

Ohne eine gute und funktionierende Vereins- und Verbandslandschaft, ohne die zigtausende, die sich in ihrer Freizeit zusammen finden, um etwas zu leisten, sähe die Welt anders, vor allem ärmer aus.

So hört und liest man es auf jeder Laudatio, bei Vereinsjubiläen usw. Doch was bleibt davon im Alltag übrig? Da hört man mitunter solche Sätze:

  • Ehrenamtliche wollen sich doch nur wichtig machen und profilieren
  • Ihr habt wohl nichts besseres zu tun
  • Wer auf so vielen Hochzeiten tanzt, kann doch nichts vernünftiges bewirken
  • usw.

Ich sage dazu: Ja, ich mache mich gern für eine gute Sache wichtig, weil nur so die Aufmerksamkeit entsteht, die nötig ist, etwas für den guten Zweck zu erreichen. Trotz eines überaus erfüllten Berufslebens, trotz aller geschäftlichen Erfolge habe ich mir seit jeher stets die Zeit und auch die Kraft genommen, mich für andere Menschen, denen es nicht so gut geht, einzusetzen und mich zu engagieren. Ob Hörgeräte und Brillen für Vietnam, Hilfslieferungen bei Naturkatastrophen, Unterstützung der Behindertenarbeit oder Hilfe für Kinder, ob Aktionen zugunsten kranker Menschen oder diverse Spendenkampagnen – als Christ und Staatsbürger empfinde ich es als Verpflichtung, mich ehrenamtlich für Mitmenschen einzusetzen.

Menschen setzen sich ein um etwas zu bewegen und fragen nicht, was es ihnen persönlich an Vorteilen bringt. Wir Ehrenamtliche sind es, die vieles überhaupt erst möglich machen, was Staat und Gesellschaft, Wirtschaft und Verwaltung gar nicht in dieser Form leisten könnten.

Ehreamtliche sind in ihrem Wirken Vorbilder und wollen auch junge Menschen inspireren, über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen und sich sozial zu engagieren. Was kann es besseres geben?

Kurzum: ich bin gern ehrenamtlich tätig und lass dies auch meine Mitmenschen wissen. Ein Ehrenamtlicher kann sich nicht durch eigene Öffentlichkeitsarbeit blamieren. Schämen sollten sich jene, die darüber die Nase rümpfen und selbst keinen eigenen Beitrag für die Allgemeinheit leisten.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Wolfgang Schneider 


Ehrenamt mit Leidenschaft

Soziale Verantwortung, Mitgefühl und Toleranz gehören für mich ebenso zum Leben als Unternehmer wie das Bestreben, fachkundig, kompetent und serviceorientiert ein Geschäft zu führen. Wir bilden junge Menschen für den Beruf des Augenoptikers aus, fördern Weiter- und Fortbildung und treten darüber hinaus auch ein für soziales Engagement.

Ich stehe zu meinen ehrenamtlichen Tätigkeiten. Zahlreiche Spenden- und Hilfsaktionen sind maßgeblich von mir organisiert worden. Zudem organisiere ich Benefiz-Konzerte, deren Erlös für behinderte Kinder und Jugendliche bestimmt ist.

Natürlich wird man gerade als Geschäftsmann immer wieder gefragt, ob man denn zuviel Zeit oder gar Geld hätte, wenn man sich so vielfältig und intensiv den ehrenamtlichen Betätigungen hingibt. Nein, ich habe weder zuviel Zeit noch übermässig Geld - mit großer Leidenschaft bin ich Augenoptikermeister und war es auch als Geschäftsführer meines Unternehmens. Meine Ehrenämter übe ich in der Freizeit, heute im so genannten Un-Ruhestand aus. Ich bin ein engagierter Mensch und das gilt sowohl für den Beruf als auch für das Ehrenamt.

Ich finde es richtig und wichtig wenn sich Menschen frewillig und uneigennützig einbringen um etwas zu bewegen. Ja, es ist mit viel Arbeit verbunden und mitunter auch mit Ärger und Enttäuschungen. Aber letztendlich macht es doch Spaß und motiviert, wenn man dann sieht, was man alles erreichen kann für seine Mitmenschen.

Ich kann nur alle einladen - machen Sie mit, engagieren Sie sich im Ehrenamt und sorgen auch Sie mit dafür, dass unsere Welt jeden Tag ein klein wenig besser wird - auch für diejenigen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.


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